Spirituelles Leben

  1. Swami Satyasangananda spricht über die letzten Stunden ihres Gurus

    Swami Satyasangananda spricht über die letzten Stunden ihres Gurus

    Sri Swamiji hat nur seinen Körper abgelegt, doch er lebt weiter mitten unter uns, er inspiriert und erhebt uns, um spirituelle Glückseligkeit und Ekstase zu erfahren. Er hat selbst diesen Abschied von der weltlichen Ebene in eine spirituelle Erfahrung verwandelt. Ich hatte mir nie vorgestellt oder je davon gehört, dass aus dem Tod Ekstase entstehen kann. Tod ist für uns alle die meist gefürchtete Realität. Niemand möchte sterben. Wir alle haben Angst vor dem Tod und vermeiden sogar, daran zu denken oder darüber zu sprechen. Obwohl der Tod das einzig Gewisse im Leben ist, wenden wir uns von ihm ab, als wäre er ein Ungeheuer, dem wir niemals begegnen wollen.

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  2. Sat Chandi Maha Yagya 1996

    Persönlicher Bericht vom Sat Chandi Maha Yagya 1996

    Ein paar Stunden im Transit vom Flughafen Bombay möchte ich nutzen, um einige der unendlich vielen Eindrücke vom Sat Chandi Maha Yagya, zu dem Paramahamsaji uns gerufen hat, nieder-zuschreiben. Es ist kein einfaches Unterfangen, weil es zu komplex war, um es in Worte zu kleiden. Trotzdem, der Wunsch, mit all denen, die nicht teilnehmen konnten, etwas von meinen Erlebnissen zu teilen, wird mich die passenden Worte finden lassen. Bedenkt aber, daß die Eindrücke sehr subjektiv sind; obwohl die vielen tausend Menschen alle das Gleiche gesehen haben, hat es doch jeder einzelne unterschiedlich aufgenommen.

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  3. Sannyasin

    Was ist ein Sannyasin?

    Swami Satyananda ist seit vierzig Jahren Sannyasin. Zwölf Jahre lebte er im Ashram seines Gurus Swami Sivananda von Rishikesh. Zwölf Jahre zog er als mendicant, als wandernder Sannyasin durch Indien, Ceylon und Afghanistan. Vor fünfundzwanzig Jahren gründete er die Bihar School of Yoga in Munger (Indien) und durch seine Inspiration und seine dynamische Kraft finden wir heute diesen wunderbaren Ashram auf dem Hügel über dem Ganges und viele Ashrams und Yogaschulen in der ganzen Welt.

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  4. Liebe

    Liebe bewirkt Wunder

    Liebe ist Kraft. Liebe ist Energie. Sie ist von allen Energieformen die höchste. Sie ist so erhaben, dass wir sie Gott nennen. Liebe ist Gott und gleichzeitig ist sie auch unsere wahre innere Natur. Sie ist das Zentrum unseres Seins, weil sie getrennt von uns nicht existieren kann. Doch wir Menschen glauben, dass Liebe nur außerhalb von uns zu finden ist, wir suchen außen nach etwas, das in uns liegt. Deshalb haben wir unser Zentrum verloren. Wir betteln nach dem, was wir selbst schon sind. Der Mensch ist ein König, aber er sieht sich selbst als Bettler.

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  5. Guru

    Guru und Erwachen

    Für jeden von uns kommt irgendwann die Zeit, wenn wir von den inneren tieferen Gedankenkräften gezwungen werden, den Sinn unserer Existenz neu zu überdenken. Du überlegst Dir, warum Du geboren wurdest- Was geschieht, wenn Du stirbst? Was ist der Sinn Deines Lebens? Bist Du nur hier, um zu essen, zu schlafen und Dich fortzupflanzen? Dieses Erwachen ist ein sehr bedeutender Schritt im Leben und führt zu einem völlig neuen, niemals endenden Prozess von Entdeckungen. Es ist eine Reise, die, wenn sie einmal begonnen hat, dich immer weiter treibt Und Dich dazu führt, die tiefen Mysterien der Schöpfung zu enthüllen.

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  6. Guru Poornima Botschaft

    Wie Lord Krishna bin ich bereit, jedem Angriff im Leben standzuhalten.
    Egal, was die Konsequenzen sind,
    ich möchte nicht von irgendeiner schwierigen Situation befreit sein.
    Was für mich am wichtigsten ist – Ich möchte nicht ruhen, möchte mich bewegen,
    hin zu dem endgültigen Ziel.

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  7. Auf dem Wellenkamm - Vorsatz

    An Guru Poornima berührt der Guru die Herzen all seiner Jünger. Sei bereit; öffne dein Herz und dein Gemüt, um den Segen zu empfangen. Es gibt zwei Lebensumstände, die günstigen und die ungünstigen. Der Tamoguni, der faule, bequeme Mensch wird sich immer die bequemen und angenehmen Situationen suchen. Der Rajoguni, der aktive Mensch wird immer versuchen, ungünstige Situationen in günstige umzuwandeln. Aber der Sattvoguni, der reine Mensch wird in beiden Situationen den heiligen Gleichmut bewahren.

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  8. Shanti Path

    Ein Brief von Swamiji an einen disciple, einen Jünger. Aus dem Buch 'Steps to Yoga'

    Asato ma sadgamaya
    Tamaso ma jyotir gamaya
    Mrityor ma amritam gamaya.
    Sarvesham swasti bhavatu
    Sarvesham shantir bhavatu
    Sarvesham poornam bhavatu
    Sarvesham mangalam bhavatu
    Loka Samastah Sukkhino Bhavantu

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  9. Shivaratri

    Swami Satyananda Saraswati erklärt das Fest Shivaratri im März 1978

    "Der Geist ist das letzte Problem, das der Mensch zu lösen hat, und damit löst er die Ursache all seiner Probleme." - Swami Satyananda Saraswati

    Yoga ist an keine Religion, Nation, Rasse oder Hautfarbe gebunden. Es gibt daher auch keine besonderen Feiertage, bis auf einen: Shivaratri. Dieses Fest wird am 13. Tag und Nacht nach Vollmond im Februar gefeiert und ist die symbolische Vermählung von Shiva und Parvati, Shiva und Shakti, die Vereinigung von kosmischem Bewusstsein mit Lebenskraft. Shiva ist der unveränderliche, statische Aspekt des großen Bewusstseins, und Shakti ist die dynamisch-aktive Seite desselben Bewusstseins. Die Vereinigung von Shiva und Shakti ist das Ziel von Yoga.

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  10. Jesus Christus und Yoga

    Ostern und Yoga

    Jesus Christus wurde am Karfreitag gekreuzigt und drei Tage später, am Ostersonntag, ist er wieder auferstanden; so finden wir es im orthodoxen christlichen Glauben. Es gibt Beispiele von Yogis, die vom Tode wieder auferstanden sind. Adi Shankaracharya, der im siebten Jahrhundert lebte, soll seinen physischen Körper einen Monat verlassen haben, danach kam er wieder zurück zum Leben. Ein Yogi unserer Zeit, Sri Ramana Maharshi aus Tamil Nadu, begab sich oft in den Zustand von Samadhi. In diesen Minuten setzte sein Herzschlag aus, was von Ärzten bestätigt wurde, sein Körper war praktisch tot, aber nach einigen Minuten wurde er wieder lebendig. Diese Beispiele zeigen, dass es für einen Menschen möglich ist, aus dem klinischen Tod zum Leben zurück zu kehren.

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  11. Ashram

    Ashram

    Was ist das besondere am Ashramleben?

    Yoga hat sich auf der ganzen Welt ausgebreitet. Wir haben nahezu überall Ashrams, auf jedem Kontinent, in jedem Land: In Südamerika mit dem Hauptsitz in Kolumbien, in den USA mit Hauptsitz in San Francisco, in England mit Hauptsitz in London. Überall in Europa dehnen sich unsere Ashrams aus, in Frankreich, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland, Spanien, Italien, Griechenland, Deutschland, Schweiz. Es gibt eine Yoga-Bewegung in der Tschechoslowakei, in Polen, in Rumänien, in Bulgarien und in Ungarn und etwas mehr im Untergrund auch in Russland. In Jugoslawien nimmt die Yoga-Bewegung rapide zu.

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